Austauschprogramme

Der Deutsche Bundestag hält vielfältige Angebote bereit, damit sich Menschen  begegnen, austauschen, vernetzen – ob national oder international, für eine spezifische Altersgruppe oder generationenübergreifend. Diese Programme, die mich begeistern und die ich sämtlich aktiv unterstütze, möchte ich Ihnen und Euch hier vorstellen. Für Fragen und weitere Informationen steht mein Berliner Büro jederzeit gern zur Verfügung.


Tage der Begegnung

Unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert finden jährlich in Berlin die „Tage der Begegnung“ statt, an denen sich alles um Glaube und Werte dreht. Angesprochen sind junge, engagierte Menschen, die sich für Politik und Gesellschaft interessieren, die „noch etwas vorhaben“ und die sich vor allem für ihren Glauben stark machen. Im Mai 2010 durfte ich mit einem eigenen Workshop Teil des hochrangig besetzten Programms sein.

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Jugend und Parlament

Ebenfalls einmal im Jahr findet die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ mit mehr als 300 Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren statt, um in einem groß angelegten Planspiel den Weg der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag zu simulieren. Ein besonderer Reiz besteht darin, dass die „Originalschauplätze“, d.h. Plenarsaal, Ausschuss- und Fraktionssäle genutzt werden. Die Teilnehmer/-innen kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und werden auf Vorschlag von uns Abgeordneten eingeladen. Welcher MdB einen Jugendlichen nominieren darf, entscheiden in unserer Fraktion die Landesgruppen.

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Erfahrungsbericht von Renzo Di Leo, Geschäftsführer der Jungen Union Chemnitz und JuP-Teilnehmer 2010 (Newsletter Sommer 2010 - Seite 7)


Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP)

Dieses Programm tragen der Deutsche Bundestag und er US-Kongress gemeinsam. Im Rahmen des PPP verbringen pro Durchgang rund 285 Schülerinnen und Schüler sowie 75 junge Berufstätige ein Jahr in den Vereinigten Staaten und besuchen dort eine High School bzw. ein so genanntes Community College. Ebenso viele junge Amerikaner/-innen kommen für den gleichen Zeitraum nach Deutschland. Insgesamt knapp 20.000 Jugendlichen ermöglichte das PPP bislang einen einjährigen Aufenthalt im jeweils anderen Land, wo sie stets in Gastfamilien wohnen. Die Besonderheit des Programms ist die Übernahme von Patenschaften für die teilnehmenden Jugendlichen durch uns Bundestagsabgeordnete. „Mein“ von mir ausgewählter Stipendiat für das Schuljahr 2010/11 heißt Benjamin Rabe und besuchte bislang das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium. Er wird ab September an dieser Stelle bzw. in meinem Newsletter über seine Zeit in den USA berichten.

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Internationales Parlaments-Stipendium (IPS)

So wie Alexandra Ormisová aus der Slowakei von März bis Juli 2010 in meinem Bundestags-Büro mitarbeitete (siehe Newsletter April und Sommer 2010), so können junge, politisch interessierte Menschen aus Deutschland an IPS-Partnerprogrammen mit ausländischen Parlamenten teilnehmen, und zwar in Frankreich, Lettland, Polen und Ungarn. Auch diese „umgekehrte Richtung“ soll die Beziehungen Deutschlands zu den teilnehmenden Ländern fördern und festigen: „Die auf Gegenseitigkeit beruhenden Stipendien sind eine langfristige Investition in die partnerschaftlichen Beziehungen der Länder und ein friedliches Zusammenleben in Europa“, heißt es auf der „IPS-Seite“ des Deutschen Bundestages.

weitere Infos zu den vier IPS-Partnerprogrammen mit Frankreich, Lettland, Polen und Ungarn

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Newsletter Juli/August

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