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Freitag, 24. März 2017 13:43 Uhr Alter: 95 days

Meine Woche in Berlin - 24. März 2017


Salomonische Weisheit

So gerne ich im Bundestag arbeite und mich dort für unsere Stadt einsetze, so gerne bin ich in den Wochen, in denen ich nicht in Berlin sein muss, zu Hause in Chemnitz. Ein Höhepunkt der letzten Woche war die Vorstellung meines neuen Buches „FRANK UND FREI“ in der ALPHA Buchhandlung im Lutherviertel. Es ist ein sehr persönliches Buch, in dem die Bedeutung von Freiheit für mich und meine Arbeit das zentrale Thema ist. Es gab einige tolle Rückmeldungen, dafür vielen Dank! Erstmals seit vielen Jahren ist Chemnitz wieder auf der Landesliste der CDU für die Bundestagswahl vertreten. Und dies gleich zweimal: durch Solveig Kempe und mich selbst. Natürlich trete ich mit dem Ziel an, erneut das Direktmandat für Chemnitz zu holen. Dennoch ist es innerparteilich ein Signal, auch auf der Landesliste präsent zu sein. In dieser Woche bin ich mit Innenminister de Maizière mehrmals zusammengetroffen. Ich freue mich, dass er vorhat, im Sommer nach Chemnitz zu kommen. Verteidigungsministerin von der Leyen war am Mittwoch im Entwicklungsausschuss und sprach über „Vernetzte Sicherheit“. Das war ein Paradebeispiel dafür, wie sehr unser Wohl und unsere Sicherheit hier in Chemnitz, Deutschland und Europa mit der globalen Lage zusammenhängen. Die Stabilität und Entwicklung ärmerer Länder und die internationale Sicherheit bedingen einander. Bei einem Termin mit Minister Gröhe haben wir eine Initiative zur Krebsforschung angeschoben. À propos Gesundheit: Derzeit erreichen mich hunderte (!) Briefe aus Chemnitz von DocMorris. Das Unternehmen aus Holland mobilisiert massiv, um seinen Markt in Deutschland zu erhalten. Die zwei sehr gegensätzlichen Seiten der Medaille: Kunden von DocMorris sind dankbar für die kostenlose Lieferung und den Rezeptbonus der niederländischen Versandapotheke. Unseren deutschen Apotheken ist ein solcher Rezeptbonus gesetzlich untersagt. Da hat DocMorris einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Ehrlich gesagt, mag ich mir keine Nachbarschaft ohne Apotheke vorstellen. Im Notfall sind wir darauf angewiesen, nicht zuletzt schaffen sie Arbeitsplätze und zahlen Steuern. Dennoch ist mir sehr wohl bewusst, dass wir Abgeordneten demnächst ein salomonisches Urteil zu fällen haben. Ich halte Sie und Euch auf dem Laufenden. Wer mit einer Gruppe von mindestens 10 Personen im Bundestag mein Gast sein und dafür einen Fahrtkostenzuschuss erhalten möchte, der möge sich gerne melden. Wir haben noch ein Restkontingent an Plätzen zur Verfügung. Berliner Büro: 030/22771980, Chemnitzer Büro: 0371/4952694.


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